Nationaldemokratische Partei Deutschland NPD
Kreisverband Mittweida

Bernd Schubert


Bernd Schubert, Kanditat für den Bundestag 2005, Wahlkreis 163 Mittweida, Döbeln und Meißen 2

"Herr, gib mir die Kraft, das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann.
Und den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann und nicht hinnehmen will.
Und die Weisheit, beides voneinander unterscheiden zu können."


Deutsches Sprichwort



Arbeit!

Schluß mit der Gewinnmaximierung der Großkonzerne und der Verdrängung von Mittelstand und Handwerk! Stoppt die Globalisierung!
Wir fordern für jeden Deutschen das Recht auf einen Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz! Die Volkswirtschaft hat dem Volke zu dienen und nicht umgekehrt!

Kommentar: Ganz einfach: Arbeit für Millionen statt Profit für Millionäre! Wo es keinen Profit zu machen gibt, dort ist auch keine Arbeit, obwohl genug Arbeit unter anderen Umständen da wäre.

Familie!

Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Hier wird das Fundament für die körperliche und geistige Gesundheit der zukünftigen Generationen gelegt. Die Benachteiligung der Familie gegenüber Alleinstehenden und Randgruppen muß beendet werden! Wir fordern 500 € Kindergeld für jedes deutsche Kind!

Kommentar: Auslandseinsätze der Bundeswehr sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und kosten eine Menge Geld. Ebenso bestimmte "Schenkungen" von bestimmten "Gütern" an "Jene" kosten eine Menge Geld dem Deutschen Volk. Dieses Geld reicht schon für die Gegenfinanzierung. Haben sie schon bemerkt, daß in dem Wort "Terror" (Unfreiheit, Gewalt) das Wort "Error" (Fehler, grobe Fehleinschätzung) steckt? Naja!

Freiheit!

Die etablierten Berufspolitiker unterdrücken den Volkswillen! Wir fordern die Wiederherstellung von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit auch für Nationaldenkende und Volksabstimmungen über den EU-Beitritt der Türkei, die EU-Verfassung, die Rechtschreibreform und die Wiedereinführung unserer D-Mark!

Kommentar: Merken sie sich bitte: Das Deutsche Volk durfte nie in einer Volksabstimmung über das Grundgesetz befinden, weshalb es seit seiner Verkündung 1949 ein Legitimationsdefizit hat. Eine deutsche Nationalversammlung müsste deshalb eine wirkliche, richtige Verfassung verabschieden, als selbst die BRD-Gründerväter das Grundgesetz ausdrücklich nicht angesehen haben. Mit der Forderung nach einer Nationalversammlung steht man voll auf dem Boden des Grundgesetzes! Wer will denn die Nachkriegszeit weiterhin aufrechterhalten? Wem nützt das genau? Die Einführung einer anderen Währung, hier z.B. der DM, muß passieren, damit der ehrlichen Arbeit ein ehrliches Geld entgegengesetzt werden kann. Geld darf nicht durch Spekulationen vermehrt werden und damit zur weichen Währung werden. Ebenso gilt ein striktes Zinsverbot durchzusetzen. Wer hat denn ein Interesse daran, daß das Gegenteil passiert und aufrecht gehalten wird?

Vaterland!

Wir wollen auch in Zukunft als Deutsche unter Deutschen in unserer Heimat leben! Gegen Multikulturen in unseren Städten! Wir wollen die Rückführung aller arbeitslosen und integrationswilligen Ausländer in ihre Heimat.

Kommentar: Jedes Volk auf Erden hat ein Vaterland. Es ist von der Natur aus - oder sagen wir von der Schöpfung aus - so programmiert worden. Jeder Mensch, jeder Politiker, der dies ändern will, legt sich direkt mit der Schöpfung an. Die Schöpfung lässt es eh nicht zu, dass dies funktioniert. Es sind "Jene", die schon in der Bibel (NT) negativ benannt worden sind, die dies zerstören wollen - auch heute mit der Hilfe ihrer gewissenlosen und verlogenen Sprachrohre in den Medien, in der Wirtschaft, in der Politik der Lizenzparteien und bei den Behörden! Wollt ihr Deutschen wirklich, daß das so weiter geht? Merken sie sich bitte: Jedes unnatürliche System zerfällt unter Garantie sowieso wieder!!! Die Wahrheit setzt sich auch von alleine durch, nur die Lüge braucht die Kraft des Gesetzes!


Zum Nachdenken:

Jean-Claude Juncker, Premier von Luxemburg, verrät:

"Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter -
Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt."



Na, was sind denn das für Worte? Von wem werden wir denn nun wirklich regiert?

Halten wir uns an den Text, was die führende japanische Tageszeitung "Asahi Shimbun" am 9.Mai 1945 prophezeite:

"Wir warten auf den Tag, an dem das tapfere Deutsche Volk aus der Asche strahlend emporsteigt."

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