Schon vor ca. 41 Jahren lehrte uns der damalige Geographielehrer Weimann in der Oberschule, das aller
Wahrscheinlichkeit nach vor Jahrmillionen, als der Riesenwuchs der Pflanzen und Tiere stattfand, diese durch
eine höhere Elektrizität in der Luft, hervorgerufen durch stärkere und häufigere Gewitter als heutzutage,
zustande gekommen sein könnte. Hmmm, was wird denn der noch so gewußt haben?
Im Jahre 2004 wurde diese Schule, welche vorher schon als Realschule geschlossen war, an einen anderen
Schulbetreiber vermietet. Im Zuge dieser Umgestaltung ist für das Lehrmaterial der Schulfächer Physik, Chemie
und Biologie auch das zeitliche "Aus" gekommen und sollte im Container komplett entsorgt werden, da
zur weiteren Aufbewahrung kein Platz vorhanden war.
Ein paar Stücke habe ich mir damals privat retten können und damit war der Grundstein für so manches
naturwissenschaftliche Experiment gelegt worden.
Weiterhin ist uns schon mehrere Jahre bekannt, daß eine Ertragssteigerung ohne chemische Substanzen wie
Düngemittel, durch das Einbringen von Kupfer- und Zinkionen in den Boden zu sichtbar stärkerem Wachstum führt.
Dies unter anderem einmal an Spinat ausprobiert, war ein durchschlagender Erfolg.
Den ursprünglichen Grasboden haben wir auf anderthalb Quadratmeter lediglich vom Pflanzenbewuchs befreit, von der Struktur her eher sehr lehmig, also keine ideale Krümelstruktur. Leider ist dieser Versuch von uns nicht fotografisch festgehalten worden, jedoch jederzeit wieder nachvollziehbar.
Einen Versuch mit einem elektrischen Gleichspannungsfeld haben wir nun selber aufgebaut. Die Polung ist wie bei
einem Gewitter. Also der Minuspol oben und der Pluspol unten.
Zu empfehlen vor dem Versuch natürlich, sollte eine gute Bodensubstanz vorzubereitet werden. Wir verwenden
dazu keine Chemie. Zur Bodenverbesserung dient fein durchgesiebte Holzasche von unbehandelten Hölzern und eine
stark verdünnte Lösung aus Natursalz (Himalajasalz) als Gießwasser. Diese Möglichkeiten hat die Natur den
Pflanzen, auch in Verbindung mit Pilzen, seit Anbeginn an schon bereitgestellt. Was im Laufe der Zeit
ausgewaschen worden ist, muß zuerst wieder rein. Vorwärts also zum Urzustand.
Kurzum, wer zu Hause die Möglichkeiten hat diesen Versuch einmal nachzubauen, sollte es tun und seine eigenen
Erfahrungen machen. Man lasse sich auch von niemand reinreden. Denn es gibt wohl gerade in der heutigen Zeit
viele verschiedene, sehr "seltsame" Menschen, welche einem so einen Erfolg nicht gönnen, weil eben
gar nicht sein kann was auf gar keinen Fall sein darf.
"Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was
den Geist erfrischt, erfrischt den Körper."
Prentice Mulford, US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
"Der Verlust der Scholle ist der Verlust der Heimat."
... Ein freies Volk kann nur auf freier Erde entstehen. Ein Volk, das die Mutter Erde vergewaltigt, hat kein Recht, eine Heimat zu besitzen.
Der Mensch ist, was er ißt, und er bleibt ein Tier, solange der Qualitätsstoffaufbau unterbunden ist. So schließt sich ein Kreis: Verpestetes Wasser kann keine gesunde Nahrung aufbauen. Verpestetes Wasser und vergiftete Nahrung können kein gesundes Blut aufbauen.
Daß dann die Geistesfunktionen sich nicht entwickeln können, sei nur am Rande vermerkt, und daß die verminderten Qualitäten über die Samenstoffproduktion in späteren Generationen noch Auswirkungen haben
Der alte Bauer war seiner Scholle gegenüber Priester und Arzt. Der moderne Landwirt dagegen ist innerlich und äußerlich politisch zerrissen und spekuliert auf staatliche Subventionen. Er meint mit Gewaltmaßnahmen der Natur trotzen zu können.
Der heutige Arzt steht der immer mehr zunehmenden Krebserscheinungen vollkommen hilflos gegenüber. Er kann die inneren Körperkräfte, die durch kunstgedüngte Nahrungsmittel erlahmen, nicht anfeuern. In den einzelnen Drüsen entstehen Gleichrichtungen und in logischer Folge Verwesungserscheinungen.
Genauso wenig erreicht der moderne, hastende und mit seinen sinnlosen Maschinen über das Feld jagende Bauer nur ein Wachstum seiner Arbeit bei
gleichzeitiger Minderung der Kraft, die im Innern der Erde wirkt ...
aus "Lebendiges Wasser" von Olof Alexandersson über Viktor Schauberger
Nicht die biochemischen Prozesse sind alleine wichtig zu verstehen, sondern das Verständnis über die biophysikalischen Prozesse - die
energetischen Zusammenhänge des Bodens mit der Atmosphäre - ist viel viel wichtiger.
Klar, die Beigabe von Humus und Pflanzenteilen jedes Jahr, ob grün oder schon teils etwas verrottet ist sehr wichtig, da die "Krabbeltiere" jede Menge zu tun haben wollen. In deren Ausscheidungen, welche künstlich nicht hergestellt werden können, sind ja wichtige Bausteine für einen gesunden Boden enthalten.
Kurzum muß der Boden die Qualität wieder erhalten wie in der Zeit, bevor der Mensch begann ihn zu verfälschen. Dies ist schon die Voraussetzung.
Eine chemische Behandlung mit dem "Verstand" des Menschen hat anmaßend die Wirkung, daß der Mensch selber administrativ eigene
Naturgesetze aufstellt und die Pflanzen zwingt, nach dessen "Pfeife" zu tanzen. Da gab es in den siebziger Jahren einmal den Spruch
"Auch ohne Gott und Sonnenschein fahr‘ n wir ne gute Ernte ein. Dies ging faßt 4 Jahre lang schief. Sowas kommt eben von Sowas.
Bodenorganismen und Pflanzen lassen sich jedoch nicht manipulieren. Es sind die allgemeingültigen Naturgesetze, welche der Gesundheit willen zu fördern sind. Doch damit läßt sich nicht eine Menge Geld verdienen.
Trennen Sie sich doch konsequent von allem atheistischen, dem Kommerz dienenden Firlefanz und lassen Sie sich nicht mehr von irgendwelchen halbschlauen, aber gut bezahlten Pappnasen manipulieren.
"Verlaß ist nur auf die Scholle."
B. Traven, aus seinem Buch "Die weiße Rose"
"Gedanken sind frei und Gedanken sind Kräfte."
Mit dieser Dokumentation haben wir erst einmal grob aufgezeigt, daß die gesamte Maßnahme gut funktioniert. Parallel sind auch Samen von Bohnen, Futterrüben, Basilikum, Möhren, Bohnenkraut und Gurken getestet worden. Jeder Samen hat jedoch seine eigene spezifische Spannungshöhe, wo die Wirkung dann am größten sich zeigt. Dies ist noch insbesondere zu ermitteln.
Kletterbohnen mit Kupfer- und Zinkionen für das Wachstum versorgt. Es geht
auch noch Stück länger, wenn gewollt.
Saatgut von dem Unternehmen
Quedlingburger Saatgut.
Fortsetzung folgt in Bild und Text.
Bernd Schubert
http://www.bernd-schubert.de/gesunde_kost/wachstumssteigerung_bei_pflanzen.html
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