Was bedeuten zunächst die Begriffe Ausland und Feind?
Ausland: Mitte des 18. Jahrhundert aus Bildungen wie ausländisch, mhd.
ußlendisch oder Ausländer, mnd. utland, Land außerhalb des Deiches, mhd.
ußlant, Land außerhalb der Gemarkung, von ahd. lant, Land, engl.
outlandish.
Ausländer: Fremder, Fremdling,
Feind: mhd. vi(e)nt, ahd. fiant, got. fijands, engl. fiend.
Eigentlich Mittelwort zur Gegenwartsform des Zeitwortes ahd. fien, got. fijan,
hassen oder der Hassende.
feindlich: gegnerisch, feindselig,
Feindseligkeit: Abneigung, Anfeindung,
Durchsucht man so einige bestimmte Nachschlagewerke aus der Vergangenheit nach dem Begriff
Ausländerfeindlichkeit, so findet sich kein Hinweis auf das Wort.
Diese sind zum Beispiel:
- Der große Duden, VEB Bibliogaphisches Institut Leipzig 1971,
- Der Große Duden, Bibliographisches Institut Leipzig 1934,
- Kleines politisches Wörterbuch, Dietz Verlag 1973,
- Parteiprogramm der NSDAP,
- Wörterbuch der NSDAP,
- Deutsche Rechtschreibung, Volkseigener Verlag Berlin 1968,
- Handbuch der Fremdwörter, Griesbach’s Verlag 1892,
- BI Universallexikon Leipzig 1988,
- Kompendium der Kirchengeschichte, Verlag von J. C. B. Mohr, Tübingen 1922,
- Parteiprogramm der NPD,
- Parteiprogramm der DVU,
- Parteiprogramm der Jungen Nationalen,
um nur einige Lektüra zu nennen.
Warum wohl steht in diesen Schriften nichts drin von Ausländerfeindlichkeit?
Doch im Duden Nummer 8 "die sinn- und sachverwandten Wörter" 1986 wird man
fündig auf Seite 75. Hier steht der Begriff ausländerfeindlich und als Synonym
national.
Nun, ist das wirklich so dem Grunde nach oder soll das nach bestimmter, vorformulierter
Meinung so sein?
Soll das bedeuten, daß ausländerfeindlich gleich national ist und national gleich
ausländerfeindlich ist?
Dieser Zirkelschluß hinkt.
Denn jeder Nationalstaat, welcher unabhängig oder besser autark
wirtschaften kann, ist der größte Feind der imperialen Weltmächte, auch hier im
Siedlungsgebiet "BRD" (Reservat) der deutschen Germannen. Das wissen wir schon
über 40 Jahre. Je mehr Nationalstaaten, desto weniger Macht der Imperialismus.
Das ist der Grund.
Natürlich müssen die vom imperialistischen System ausgebildeten und bezahlten
"Fachkräfte" solch dummes Zeug unter ihre "Bevölkerung" bringen,
sonst werden denen die Bezüge bis zur Pension gestrichen.
Hier wird mit dem Kriegsstrategem Nummer 7, "aus dem Nichts etwas erzeugen"
die Ausländerfeindlichkeit herbeigeredet und herbeiprovoziert.
Um Ausländerfeindlichkeit einmal so zu formulieren:
"Man ist ein Hassender oder man haßt, hat eine Abneigung oder tätigt eine
Anfeindung gegen die Fremden außerhalb der Gemarkung (Grenze)."
Die Ausländerfeindlichkeit ist jedoch nur für die vom System benannten Ausländer und
Volksgruppen gültig und zählt nicht für Menschen, welche aus Ländern stammen,
die dem imperialistischen System als Feindstaat oder "Schurkenstaat" entgegen stehen.
Denn ein Mensch aus einem nationalen, freien Staat, welcher sich selbst achtet, achtet auch
gleichfalls alle anderen nationalen Staaten und deren Bewohner.
Wie ausländerfeindlich sind denn die imperialen Mächte in Bezug auf die
Deportation der Schwarzafrikaner aus ihren Ländern in die neue Welt nach Amerika und warum
bringt man dort die einheimische Bevölkerung, die Indianer um?
Das wird bei dem Gerede um die Ausländerfeindlichkeit totgeschwiegen. Wir von der NPD machen
solche abscheulichen Verbrechen nicht und werden doch als ausländerfeindlich abgestempelt.
Was macht es folglich schon, wenn das System dies gegen uns postuliert? Es macht
überhaupt gar nichts.
Jetzt ist der Begriff der Ausländerfeindlichkeit ein neuer politischer Begriff als Werkzeug
gegen die Nationalstaaten und national denkenden Menschen. Denn wenn ein Volk begreift, daß
der Ausländerzuzug als Waffe zur Zersetzung des eigenen nationalen Volkes verwendet wird,
dann gibt es schon künstlich herbeigeführte Spannungen politischer Natur.
"Nicht mehr die Ausländer werden - ob gewollt oder nicht - "integriert",
sondern umgekehrt. In immer mehr Städten sind die Ausländer gegenüber den
deutschen Kindern längst in der Überzahl. Viele unsere Landsleute fragen sich, ob wir
noch Herr im eigenen Haus sind."
Die "Welt am Sonntag", am 8. April 1995
Doch stellen wir uns doch einmal vor was wohl passieren würde, wenn wir als Germannen ins
gelobte Land ziehen (durch Migration) und uns dort mit der Bevölkerung vermischen
würden? Aber nee, na da wäre richtig was los!
Mit freundlichen germannischen Grüßen in alle Welt