Nachrichtenmagazin "Focus": Staatsanwaltschaft plant Anklageerhebung gegen
Hakenkreuzritzerin Rebecca K.
Die vermeintliche "Heldin von Mittweida", Rebecca K., muß mit einer Anklage wegen
Vortäuschung einer Straftat rechnen. Ihr Fall hatte im November vergangenen Jahres für
bundesweite Schlagzeilen gesorgt: K. hatte vorgegeben, in ihrer Heimatstadt von
"Neonazis" überfallen und gequält worden zu sein, als sie ein
rußlanddeutsches Mädchen vor den Angreifern in Schutz nehmen wollte. Die Torturen, so
K., hätten darin gegipfelt, daß die "Skinheads" ihr ein Hakenkreuz in die
Hüfte einritzten.
Mittlerweile liegt laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" vom 5. Mai 2008
ein Gutachten des Gerichtsmediziners Professor Klaus Püschel der Universität Hamburg
vor, das ganz klar zu dem Schluß kommt, daß Rebecca K. sich ihre Verletzungen selbst
zugefügt hat. Diese Erkenntnis ist insbesondere für das "Bündnis für
Demokratie und Toleranz" pikant, das Rebecca K. noch im Februar dieses Jahres einen
"Ehrenpreis gegen Extremismus und Gewalt" verlieh, obwohl schon damals die vorliegenden
Ermittlungsergebnisse klar in Richtung einer Selbstverletzung deuteten.
Die familienpolitische Sprecherin der NPD-Fraktion, Gitta Schüßler, äußerte
heute zu der möglichen Anklage gegen Rebecca K.:
"Der Fall der Mittweidaer Schülerin Rebecca K. ist ein weiteres Beispiel für einen
hysterischen politischen Antifaschismus, der auch vor Straftaten nicht Halt macht. Was erste
Ermittlungsergebnisse schon vor Monaten vermuten ließen, wird nun auch durch das Gutachten
eines Spezialisten bestätigt: Die vermeintliche ¸Heldin’ von Mittweida ist eine
Simulantin, die sich die Zuwendung der Gesellschaft durch einen getürkten
¸Neonazi’-Überfall erzwingen wollte.
Man könnte nun darüber spekulieren, ob das Mädchen an dem heute weitverbreiteten
Borderline-Syndrom leidet. Viel besorgniserregender ist es aber, daß die Gesellschaft, in
der Rebecca K. lebt, offensichtlich viel kranker ist als die junge Frau selbst. Die in diesem
Jahr erfolgte Preisverleihung an die Schwindlerin von Mittweida stellt den vorläufigen
Tiefpunkt und die Bankrotterklärung einer politischen Kultur dar, die den ¸Kampf gegen
Rechts’ mittlerweile als politische Religion zelebriert und auf diesem Gebiet auch nicht
mehr zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden will.
Die Preisverleihung an Rebecca K. war auch deshalb so verheerend, weil sie in vollem Wissen und
Bewußtsein der Hintergründe ihrer Tat vorgenommen wurde. Damit wird gegenüber der
Jugend ein völlig falsches Anreizsystem aufgebaut. Belohnt wird derjenige, der sich im Zuge
des ¸Kampf gegen Rechts’ am Hysterischsten gebärdet und notfalls auch dort
¸rechte’ Straftaten simuliert, wo es gar keine gab. Der Lügner und Simulant wird
geehrt und mit Preisgeld überschüttet - der Ehrliche ist der Dumme, schließlich
kann er in dem nach immer neuen Sensationen gierenden ¸Kampf gegen Rechts’ nicht
mithalten.
Bezeichnend für die politische Kultur in Deutschland ist es auch, daß in dem Beirat,
der die Preisverleihung an die wohl unter antifaschistischen Wahnvorstellungen leidende
17-Jährige vorgenommen hat, neben dem CDU-Innenstaatssekretär Peter Altmaier, der
Bundes-,Integrationsbeauftragten’ Maria Böhmer und dem Antisemitismusforscher
Professor Wolfgang Benz mit Ulla Jelpke auch eine ausgewiesene
Linksextremistin sitzt.
Während in Thüringen der designierte Kultusminister Peter Krause über seine
frühere Redaktionstätigkeit für die konservative Wochenzeitung ¸Junge
Freiheit’ stolperte und seine Ambitionen begraben muß, gibt es nach Links hin
offensichtlich überhaupt keine Schmerzgrenze mehr.
Man kann nur hoffen, daß der ¸Fall Rebecca K.’ möglichst vielen Menschen in
Deutschland die Augen über den hierzulande zelebrierten ¸Antifaschismus’
öffnen wird."
06.Mai.2008
Arne Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00 // (0170) 18 74 207
Mit sehr vielen lächelnden und sonnig strahlenden germannischen Grüßen
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