1. Kampf-Lesben, Feministinnen und sonstige karrieristischen Flintenweiber des ideologischen
Systems der BRD haben jüngst eines der letzten Gefechte gewonnen in einem Krieg, den sie
verlieren werden: Im NDR wurde eine Nachrichtensprecherin, die in Büchern alte Wahrheiten
über die Rolle der Frau ausgesprochen hatte, zur Kündigung ihrer abhängigen
Beschäftigungsstelle – also zu etwas Richtigem – genötigt, um das Unrichtige, die
Lohnarbeit von Müttern und Ehefrauen, zu verteidigen.
2. Geschlechterkampf und Rassenkampf sind Hilfsfronten des Klassenkampfes. Der ideologisch-
politische Apparat der Kapitalistenklasse hetzt die Frauen in den Arbeitsmarkt, um die
Marktmacht der proletarischen Männer zu brechen. Dem gleichen Zweck dient der Import
ausländischer und fremdrassischer Arbeitskräfte.
3. Um zu begreifen, daß Verweiblichung, Verausländerung und Verrassung Waffen der
Kapitalistenklasse im Kampf gegen die proletarische Klasse sind, braucht man nur das Gesetz von
Angebot und Nachfrage auf den Arbeitskräftemarkt anzuwenden: Der Familienlohn der
proletarischen Familienernährer und damit die Sittlichkeit ist aufgrund des
Überangebots alleinstehender, weiblicher und ausländischer Arbeitskräfte am
Binnenarbeitsmarkt nicht mehr zu halten. Außerhäusige Frauenlohnarbeit wird erst
familiärer Notbehelf und später die schlechte Gewohnheit der Selbstentwertung. Die Ehre der
Männer, die es sich verbietet, ihre Frauen zu fremden Leuten zum Arbeiten zu schicken, wird
gegenstandslos und verschwindet. Der Ehe- und Familienstand selber wird vom Ledigenstand
verdrängt, am Ende steht der Elendsstand der alleinerziehenden Mütter und jetzt die
demographische Katastrophe, die absolute Verelendung des Deutschen Volkes unter kapitalistischer
Fremdherrschaft.
4. Das kinderlose Weib, das derzeit die BRD bekanzlert, personifiziert in besonderer Weise
den drohenden deutschen Volkstod und die weibliche Daseinsverfehlung im allgemeinen, verbunden
mit einem typischen staatsparasitären Doppelverdienertum der Regimefunktionärspaare,
das sich als Emanzipation aufplustert.
5. Den ersten und grundlegenden Verrat am Dutschkismus, an der nationalrevolutionären
Wortergreifung von 1968, beging der Feminismus. Der Feminismus war die Mutter aller westdeutschen
Konterrevolutionen. Für die Nationalrevolutionäre machen nicht Klassen oder Rassen oder gar
Frauen die Revolutionen, sondern die Völker. "Revolutionen werden nicht von einer
Partei gemacht, sondern vom ganzen Volk", schrieb Karl Marx (MEW 34, 514). Nachdem der
Feminismus den 68ern in den Rücken gefallen war und vom Volk als Revolutions- und
Geschichtssubjekt gleichsam das männliche Glied – den Kopf - abgetrennt hatte, wagte sich
mit den K-Gruppen der 70er Jahre wieder der sozialdemokratisch-kommunistische Traditionalismus
hervor, der erneut die Arbeiterklasse zum revolutionären Subjekt erklärte, die doch
immer weiter schrumpfte. In den 80er Jahren ging die Initiative des konterrevolutionären
Klassenkampfes an die Konservativen und die Liberalen über und übersteigerte sich in den
Spekulationsblasen der 90er Jahre, in denen das Kapital selber sich als permanente Revolution
begriff und der Betriebswirt den Revolutionär in der Rolle des globalistischen Alleszertrümmerers
spielte. Die frauenemanzipatorische, antirassistische und antinationale Politik des Kapitals
zerstörte jetzt nicht nur die natürliche Sittlichkeit der Familien und die korporative
Sittlichkeit der bürgerlichen Gesellschaften, sondern die wirkliche Sittlichkeit der Staaten
und Nationen.
6. Aber die dutschkistische Strategie hat Recht behalten, die Arbeitslosigkeit der Massen
ist zum sozialen Hauptkennzeichen im Spätkapitalismus geworden, denn in der BRD leben
derzeit zusätzlich zur Staatsklasse schon über 40 Prozent der Bevölkerung vom
Transfersystem und gehören damit zur Anarchistenklasse. Die bürgerliche Gesellschaft
ist heute nicht mehr zur Hauptsache besitzbürgerlich (Faktoren Boden und Kapital) und auch
nicht mehr kompetenzbürgerlich (Faktor Arbeit), sondern nachproletarisch-herrenlos, also
anarchisch.
7. Gemeinsames Merkmal der Serie von Konterrevolutionen nach 1968 war die Aufspaltung des
Volkes als des Subjekts der Revolution in Geschlechter oder Klassen. Daher laufen alle Strategien
der Konterrevolution immer auf einen Bürgerkrieg hinaus, zumindest in den Sphären der
Ideologie und der Politik. Schrittmacher war der westdeutsche Feminismus, der mit seiner
Forderung nach Lohn für Hausarbeit in besonders heimtückischer Weise dem Kapitalismus die
Bresche zum Eindringen in die Familien geschlagen hat und so die Zeugung und artgemäß-
familiäre Aufzucht unzählbar vieler Kinder verhinderte.
8. Nicht umsonst ist der Inbegriff des Menschen in seiner ihm geschichtlich jeweils
höchstmöglichen Vollendung der Mann. Hochkulturen entstehen nur unter der Herrschaft
des Mannes über Weib und Kind, über Sippe, Stamm und Volk. Kulturverfall heißt immer
Vordringen der Weiberherrschaft und Zurückweichen des Patriarchats. Matriarchate kommen im
Tierreich vorwiegend in niederen Gattungen vor und werden um so seltener, je höher die
Evolution aufsteigt.
9. Das Geschlechter- und Familienverhältnis gehört nicht in die mittelbaren
Sphären von Staat und bürgerlicher Gesellschaft, sondern ist unmittelbare,
natürliche Sittlichkeit, das allen abgeleiteten menschlichen Verhältnissen zugrunde
liegende Reich der väterlichen Herrschaft. Dort haben die Frauen gleichwohl mehr zu sagen
als die Männer, deren Leistungen für das Vaterland stets noch in der Muttersprache beurteilt
werden.