"Ich weiß, daß ihr irgendwo da draußen seid. Ich kann euch jetzt spüren. Ich weiß, daß ihr Angst habt. Angst vor uns!
Angst vor Veränderungen! Wie die Zukunft wird weiß ich nicht. Ich bin nicht hier um euch zu sagen wie die Sache ausgehen wird, ich
bin hier um euch zu sagen, wie alles beginnen wird! Ich werde den Menschen das zeigen, was sie nicht sehen sollen!
Ich zeige ihnen
eine Welt ohne euch. Eine Welt ohne Gesetze, ohne Kontrollen und ohne Grenzen! Eine Welt in der alles möglich ist! Wie es dann
weitergeht, liegt ganz an euch!"
Neo in "die Matrix 1" – Diese Formulierung ist ganz klar moderner Faschismus.
Wer oder was hindert uns denn daran, ein paradiesisches Dasein zu führen? Was knechtet, tötet, foltert und versklavt uns denn?
Die Antwort ist: Es ist die Macht des GELDES!
In der Planung und Durchführung dieser Macht durch den Menschen mutiert sie zum Faschismus.
Und damit verbunden und für uns greifbar, dessen Handlanger – Banken, Konzerne, Hochfinanz – personell vertreten und vereinigt in
Institutionen, von denen nur sehr wenige Menschen wissen, daß es sie tatsächlich gibt: Geheimlogen, sonstige Clubs und
Organisationen, in denen sich eine selbsternannte „Elite“ unter Ausschluß der Öffentlichkeit trifft und berät.
Siehe Neo in "die Matrix 1".
"Wenn die Interessen der Konzerne komplett von allen anderen Interessen übernommen werden, dann ist das Faschismus."
Benito Mussolini
"Der Staat kann der schlimmste Terrorist von allen anderen sein."
Sie ist in ihrer Wirksamkeit auf das Volk oder die Völker eine private Macht und diese heißt ganz einfach Faschismus
und nicht Demokratie. So einfach ist das.
In der Beilage "Aus Politik und Zeitgeschichte" zur Wochenzeitung "Das Parlament" vom 16. Dez. 1959 schreibt
Ludwig Freud auf Seite 704:
"In einer Massendemokratie ist es unmöglich, den Volkswillen ohne demagogische, wirtschaftliche oder politische Druckmittel
oder Verzerrungen zum Ausdruck gelangen zu lassen."
Was ist im Faschismus Recht, was bedeuten die Gesetze für das Volk noch?
Auszug aus dem Schauspiel "Professor Mamlock" von Friedrich Wolf:
Ruth Mamlock: Unser Klassenlehrer sagt, ich soll vorerst nicht mehr zur Schule kommen …
Mamlock: Wer kann dir die Schule verbieten, wer? Noch haben wir eine Verfassung, noch haben wir Recht und Gesetz! Wir werden jetzt
in die Schule gehen, wir zwei, dein Vater und du, und wir werden sehen, ob diese Welt nur noch aus Irrsinnigen und Flegeln besteht …
Ruth Mamlock: Nein, Vater, nein, ich geh’ nicht mehr! Du kennst sie noch nicht, sie treten uns, schlagen uns, sie beschmieren uns,
sie machen uns kaputt …
"Keiner lügt in seiner Todesstunde." (Talmud Traktat Baba Kama 89).
Kommentar: Es gibt zwar noch eine Verfassung, Recht und Gesetz, doch durch die Übernahme der Macht in die Hände des Kapitals werden
Verfassung, Recht und Gesetz zum beliebigen Spielball der Machthaber im Hintergrund. Siehe Kriegsstrategem: "Behalte die Fassade
gleich und wechsele die tragenden Säulen aus."
Aus dem Nachwort des Schauspiels:
Die Fragen und Antworten des Stücks sind auch für unsere Gegenwart von brennender Aktualität. Der Bonner Notstandsstaat forciert
die Verfolgung der konsequentesten Kämpfer für Demokratie und Frieden und fördert die alten und neuen Faschisten. Eine solche
verhängnisvolle Politik stellt viele Menschen Westdeutschlands vor ähnliche Alternativen wie Professor Mamlock.
"Der größte Dieb ist, wer menschliche Erkenntnis stiehlt."
(Tossefta-Ergänzungsband zu Baba Kama 7)
Die jüdische Neturei-Karta-Bewegung veröffentlichte in der New York Times Hintergründiges zum Zweiten Weltkrieg. Rabbi Schwartz
schreibt dazu:
"Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (die Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den Zweiten
Weltkrieg auslöste ... Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die späteren massiven Kriegserklärungen gegen Deutschland
wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß initiiert ..." Das Motto der Zionisten lautete: 'Rak B'Dam - Nur mit Blut bekommen wir das Land Israel.
New York Times, 30.9.1997, Seite A 16
Die Zionisten riskieren demnach sichtbar die Existenz des jüdischen Volkes und geben vor dieses Volk zu schützen. Wie lange denn
schon? Mit Sicherheit weiß die jüdische Neturei-Karta-Bewegung genau, von was sie da schreibt. Wo gibt es denn da noch überall
feinste Doppelmoral?
Kodexbuch Choschen Mischpat 87, 20, heißt es:"Die ganze Welt erzittert bei Ablegung eines Meineides; alle Sünden werden durch
Buße vergeben, nur die Sünde des Meineides nicht . . . Für den Meineid müssen noch Kindeskinder leiden usw."
In diesem modernen Faschismus wird das Recht komplett auf den Kopf gestellt. Aus schwarz wird weis gemacht und aus weis schwarz.
Wirklich Schuldige werden geschützt und Unschuldige abgeurteilt. Der reale Verlust der Beziehung zur Wirklichkeit kennzeichnet
folglich die Schizophrenie.
Schizophrenie: Schize = Entzweibrechen; Phren = Intelligenz, Geist
Diese schwere Geisteskrankheit scheint der Inbegriff des Wahnsinns zu sein. Die Schizophrenie ist der Verlust der Beziehung zur
Wirklichkeit. Der Geisteskranke ist sozusagen "geistig fremd", wobei es praktisch unmöglich wird, mit ihm in Kontakt zu
treten … … Der Kranke zieht sich vollständig zurück, seine Psyche wendet sich von der Wirklichkeit komplett ab, der Gedanke
zersplittert sich, während eine verrückte Welt aufgebaut wird.
aus Psychologie für jedermann von Pierre Daco, Seite 223
"Wenn die Schuldigen ihre Schuldigen suchen, müssen sich die Unschuldigen in acht nehmen."
2 Auszüge aus dem Buch "Politische Justiz, die Krankheit unserer Zeit" von Friedrich Grimm:
… Ich hatte selbst im Jahre 1932 zweimal Gelegenheit gehabt, mich mit Hitler persönlich über das Problem der politischen Prozesse
auszusprechen. Das geschah zunächst bei einem Besuch, den Hitler zusammen mit seinem damaligen Pressechef Walter Funk mir im Mai
1932 in meiner Wohnung in Essen machte, und sodann im August 1932, als ich mit der Familie zur Erholung in Berchtesgaden war, und
Hitler mich zu einem Gegenbesuch in seinem damals noch bescheidenen Haus auf
dem Obersalzberg einlud. Der eigentliche Anlaß zu dieser Aussprache war eine Denkschrift, die ich damals über die Notwendigkeit der
deutsch-französischen Verständigung und die friedliche Überwindung der Probleme von Versailles ausgearbeitet hatte, von der Hitler
durch meinen Klienten aus den Femeprozessen, Oberleutnant Paul Schulz, der inzwischen in die Reichsleitung der NSDAP eingetreten
war, Kenntnis erlangt hatte. Hitler kam bei dieser Gelegenheit von sich aus auf die politischen Prozesse, die er verurteilte, und
die Notwendigkeit einer Rechtserneuerung zu sprechen. Er wollte wissen, was ich von der Behandlung der Rechtsfragen im
nationalsozialistischen Parteiprogramm hielte. Ich sagte, ich sei der Meinung, daß dieser Punkt nicht gerade glücklich formuliert
sei. Er richte sich gegen das römische Recht. Es hätte besser geheißen: "Gegen das volksfremde Paragraphenrecht."
Denn ich glaubte ihn so verstanden zu haben, daß sein Kampf um die Rechtserneuerung dieses Ziel habe. Er bejahte das. Ich
erwiderte, dann sei die Formulierung gegen das römische Recht schlecht gewählt. Denn der römische Prätor habe ja genau so wie er
einen Kampf gegen das Buchstabenrecht geführt, als er gegen das Sakralrecht der Priester die Einrede von Treu und Glauben
eingeführt habe, die auch heute noch die Grundlage unseres Zivil- und Handelsrechtes sei. Das gute alte römische Recht sei nur
immer wieder durch Formaljuristen verdorben worden. Volksnahes Recht sei daher, wenigstens dem Geiste nach, immer noch die Rückkehr
zum einfachen Recht des römischen Prätors, wie es im Corpus juris romanum Justinians niedergelegt sei. Der Leitsatz der preußischen
Könige: "Suum cuique" — "Jedem das Seine" — stamme von Ulpian. Keinesfalls dürfe der Kampf um die
Rechtserneuerung in den zünftigen Juristenstreit zwischen Romanisten und Germanisten ausmünden. Er verstand mich und sagte:
"Sie dürfen die Formulierungen des Parteiprogramms nicht buchstäblich nehmen! Was ich gemeint habe, ist: Fort mit dem
volksfremden Paragraphenrecht! Im übrigen ist doch alles noch im Fluß. Wir wollen eine Revolution durchführen und dazu sollen uns
alle helfen. Sorgen Sie selbst dafür, daß Ihre Ideen auf die Gestaltung der Dinge Einfluß gewinnen! Das beste Recht ist für uns
gerade gut genug!" Wir sprachen dann auch von dem Schlagwort: "Recht ist, was dem deutschen Volke nützt", das schon
damals Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen, namentlich in Juristenkreisen, war und auf die verschiedenste Weise ausgelegt
wurde. Hitler sagte, daß auch das nicht wörtlich gemeint sei. Er wende sich nur gegen die Überbetonung der Individualrechte in der
liberalistischen Zeit und wolle das Primat des Gemeinwohls wiederherstellen. Ich wies darauf hin, daß dann Friedrich der Große in
der Einleitung zum Preußischen Allgemeinen Landrecht etwas Ähnliches gemeint habe, wenn er festgestellt habe, daß bei einem
Konflikt zwischen privatem und öffentlichem Interesse immer das öffentliche Interesse den Vorrang habe. Er sagte: "Das ist
genau, was ich wünsche!" Ich bemerkte:
"Dann ist das ja auch nichts anderes, als was schon die Römer forderten, als sie die Forderung aufstellten: Salus publica
suprema lex — das öffentliche Wohl ist das höchste Gesetz." Hitler erwiderte: "Jawohl, ich will nichts anderes." Ich
habe an dieses Gespräch später oft zurückgedacht, wenn ich die Entwicklung auf dem Rechtsgebiet unter Frank und Freisler
beobachtete. Wenn es bei dieser ersten Auslegung, die mir Hitler, wie mir damals schien, gutgläubig gab, geblieben wäre, wäre alles
gut gewesen. Aber das hätte Weisheit und Mäßigung in der Anwendung solcher Rechtsgedanken erfordert. An dieser Weisheit und
Mäßigung hat es gefehlt. Es fehlte an den Männern, die diese Grundsätze in vernünftiger Form durchzuführen verstanden. Auch hier
setzten sich später die Elemente, die den Satz zu einem Zerrbild eines Rechtssatzes machten, durch. Ich war nach diesen Gesprächen,
die ich 1932 mit Hitler und anderen führenden Persönlichkeiten der Reichsleitung wie Frick, Gregor Strasser und Buch über
Rechtsfragen gehabt hatte, der Überzeugung, daß Hitler, wenn er zur Macht käme, sich bemühen werde, das Recht von der Belastung
durch die Politik zu befreien. Es kam leider anders. Mit den KZ’s und den Judenmaßnahmen fing es an. Immerhin wurden 1933 die
Rechte der Verteidigung noch so respektiert, daß es mir gelang, bei dem ersten in Essen verhafteten jüdischen Rechtsanwalt
Gottschalk nicht nur die sofortige Besuchserlaubnis, sondern noch in der ersten Nacht seine Freilassung durch den sonst so scharfen
Gauleiter Terboven zu erwirken, und als dann Freisler ins Preußische Justizministerium einzog und dort sogleich den Dezernenten der
Politischen Abteilung, der in den Femeprozessen mein sachlicher Gegner gewesen und bei der NSDAP einer der bestgehaßten Juden war,
ins Konzentrationslager schickte, gelang es mir, ihn zu befreien…
"Der größte Dieb ist, der dem Menschen den Verstand stiehlt." (Mid. Mech. zu Mischpatim 13)
… Das wirkt sich besonders ungünstig bei politischen Verfahren aus. Die Verhaftungen sind bei politischen Verfahren das wichtige,
nicht die Verurteilungen, die verhältnismäßig selten sind. Denn gewöhnlich werden in politischen Verfahren die Verhafteten nach
einer mehr oder weniger langen Untersuchungshaft "mangels Beweises" entlassen. Sehr oft entsteht dann der Eindruck, daß
die Freilassung erfolgt, wenn der politische Zweck des Verfahrens erreicht ist, daß aber eine öffentliche
Hauptverhandlung, bei der die Unzulänglichkeit der vorliegenden Indizien allgemein offenbar würde, im Interesse der Staatsräson
nicht opportun erscheint. Der Schaden, der durch die politische Untersuchungshaft, wie sie noch heute üblich ist, angerichtet wird,
ist ungeheuerlich. Die Menschen, die davon betroffen werden, werden ihrer Freiheit beraubt, unter demütigenden Umständen in
Untersuchungshaftanstalten eingesperrt, meist in Einzelhaft, unter Bedingungen, die nur robuste Naturen ohne dauernden körperlichen
und seelischen Schaden überstehen. Dazu kommt der materielle Nachteil, der nicht nur sie, sondern auch ihre Angehörigen trifft, und
oft geradezu existenzvernichtend ist. Verbitterung, Verzweiflung und Selbstmord sind die Folgen dieser bedauerlichen Zustände…
"Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die
andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt."
Honoré de Balzac
Auszug aus der Zeitschrift A.N.O.S., 4. Ausgabe, 2. Jahrgang, Juli 2007, Seite 29
… 1. Auf der Münchner NATO Konferenz 2002 wurde von den USA eine Liste verschiedener Länder die Angriffsziele sein sollen,
vorgelegt. Darunter China und Brasilien. Daraufhin forderte Angela Merkel die Aufhebung der parlamentarischen Kontrolle der
Bundeswehreinsätze. Die Liste mit global etwa 60 Ländern wurde inzwischen nachträglich aus dem Text entfernt. Merkels Forderung ist
jedoch nach wie vor einzusehen unter
www.securityconference.de. …
Weiter unten im Text:
… 4. Auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach/Tegernsee im Mai 2005 erhielt Frau Merkel von David Rockefeller/USA den Befehl
den Deutschen das Recht auf eine demokratische Verfassung abzusprechen. Daraufhin erklärte Merkel auf der Veranstaltung zum 60.
Jahrestag der CDU-Gründung im Juni 2005 öffentlich: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale
Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." (Quelle dpa Hamburg).
Kommentar: Richtig, Frau Merkel hat vollkommen Recht, denn wir haben ja keine Demokratie, sondern modernen Faschismus.
Nur direkt wird dies nicht ausgesprochen. Mit dem Begriff "Faschismus" und seine "Folgen" aus der Zeit zwischen
1933 und 1945 im Brennpunkt kann man ja das deutsche Volk so prima erpressen.
"Wortbetrug ist schlimmer als Geldbetrug." (Talmud Traktat Baba Mezia 58)
Der englische Wirtschaftswissenschaftler John Maynard Keynes, der Berater von Roosevelt während des "New Deal" war, hat gesagt:
"Lenin hat zweifellos Recht, es gibt keine einwandfreie beziehungsweise subtilere Methode zur Zerstörung der bestehenden
gesellschaftlichen Grundlagen als das Verderben ihrer Währung. Durch einen fortwährenden Prozeß der Inflation können Regierungen
einen wesentlichen Teil des Wohlstandes ihrer Bürger heimlich und unbemerkt an sich reißen. Dieser Prozeß setzt alle verborgenen
Wirtschaftskräfte auf selten der Zerstörung ein und zwar auf eine Weise, die nicht einer unter einer Million Menschen
diagnostizieren kann."
Resch Lakisch in Hagiga 5, a: "Wer das fremde Recht beugt, beugt das Recht Gottes."
Kommentar:Die EURO-Währung, welche ohne die Zustimmung des deutschen Volkes durchgesetzt worden ist. Hätte das Volk die
Macht, wäre dies nicht so abgelaufen. Der Faschismus läßt freundlich grüßen, auch
http://daten-web.de/nachgedacht/wolf.html die IX. Inauguraladresse Seite 133.
"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Die glaubt niemand!"
Max Frisch
"Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes!"
Salvador Dali
"Ich hasse diesen Planeten; diesen Zoo; dieses Gefängnis; diese Realität – wie auch immer man dazu sagen mag! Ich halte es
nicht länger aus! Ich muß hier irgendwie raus!"
Agent Smith - Matrix
Behörden ignorieren an sie gerichtete Schreiben, wenn der Inhalt brisant ist und gegen sie selbst der Wahrheit, sowie zur
Aufklärung dient. Diese Tatsache haben wir mehrfach getestet. Es wird immer wieder betont, daß wir im freiesten souveränen
"Staat" der Welt wohnen, natürlich ohne eine klar definierte Staatsangehörigkeit, was ja das Normalste der Welt ist.
Unliebsame Personen oder auch Personengruppen werden gerne kriminalisiert, wenn sie diese berechtigte Thematik ansprechen.
Traktat Baba Kama 92 b im Talmud: "Wirf keinen Stein in die Quelle, die deinen Durst gestillt hat."
Ein neuer Fall hier in Mittweida der uns bekannt wurde ist, daß die Polizei keine Haftbefehle mehr mit sich führt, sondern der
"Einfachheit" halber eine Liste (Schmierzettel) hat, auf denen dann die zu verhaftenden Personen einfach aufgelistet sind
und man dann des Abends durch die Lande fährt und die zur Zielscheibe gewordenen Personen "einsammelt", wenn in der
gegenwärtigen Anschrift sich befindlich.
Mit germannischen Grüßen
Bernd Schubert
Ergänzung Nr. 1 vom 31.07.2008
Die Demokratie, welche wir (das Volk) uns "erkämpft" haben, muß doch auch verteidigt werden (man sagt ja auch am
Hindukusch). Richtig, die Errungenschaften des Volkes sind in jedem Falle zu verteidigen, mit der Waffe in der Hand versteht sich,
um die kriminelle Energie der Gegner zu neutralisieren, oder gar nicht erst entstehen zu lassen.
Alle Macht geht vom Volke aus, so steht es wohl im Grundgesetz.
Abraham Lincoln drückte es so aus: "Durch das Volk, mit dem Volk, für das Volk."
Zu DDR-Zeiten nannte man das so: "Arbeite mit, plane mit, regiere mit."
Genau, so sollte Demokratie im übertragenen Sinne durchgeführt werden. Doch es gibt hier einen „kleinen“ Knackpunkt, den bis jetzt keiner richtig gemerkt hat.
Wenn wir eine Demokratie haben, wenn alle Macht vom Volke ausgeht, dann werden die Waffen zur Verteidigung beim Gelöbnis der
Soldaten durch Werktätige aus dem Volk – es hat ja alle Macht – dem Soldaten von Hand zu Hand feierlich übergeben. Nach dem Dienst
werden die Waffen wieder zurückgenommen und den nächsten neuen Soldaten übergeben.
Das begründet nach dem Gelöbnis der Soldaten, aber auch der Polizisten, das Vertrauen des Volkes in seine Kämpfer, in seine
Verteidiger.
Doch wer genau hat vor der Feierlichkeit die Waffen in der Hand?
Die Leute aus dem Volk – JA oder NEIN?
Bei JA ist das alles in Ordnung. Dann hat das Volk die Macht. Es sei denn, man stellt dann Personen dort hin, welche nur so
aussehen, wie aus dem Volk. Bei NEIN haben zweifelsfrei die "Anderen" die Macht und niemals das Volk!
So erkennt jeder selbst, ob wir eine Demokratie haben, ob alle Macht vom Volke ausgeht, oder eben modernen Faschismus gegen das
Volk selbst ist. Der Waffenbesitz ist es, deutlicher geht das nicht, woran man es klar erkennt.
Und seit wann findet denn, wie kürzlich in Berlin, ein Gelöbnis unter Ausschluß der Öffentlichkeit – des Volkes versteht sich, was
alle Macht hat - und auch noch vor dem Gelände des Reichstages statt? Wer hat denn da etwas zu verbergen?
Es wird damit symbolisch dargestellt, daß das Volk auf keinen Fall irgendeine Macht hat, deswegen ausgeschlossen ist und die
Bundeswehr nur eine Privatarmee verkörpert, gleichfalls die Polizei.
Mischna, Sanhedrin 4, 5,:". . . jeder, der nur ein einziges Menschenleben auslöscht, eine genauso schlechte Tat verübt, als
wenn er das ganze Menschengeschlecht getötet hätte".
Alle Macht gehört aber in des Volkes Hände, denn dies ist der wertschöpfende Teil und diese Wertschöpfung muß gesichert werden.
Die Soldaten und Polizisten sind demzufolge private Personen, welche sich anmaßen oder angemaßt werden, im Interesse der Lobby
Maßnahmen gegen das Volk durchzuführen.
Ob das Volk denen die nichtberechtigten Waffen wegnehmen sollte, da die charakterliche Eignung durch starke menschliche Defizite
der Waffenbesitzer als Befehlsgeber enorm eingeschränkt?
Drittes Buch Moses, Stelle 19, 17, wo es heißt: "Du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen,
damit du nicht seinetwegen Schuld tragest."