Globalisierung ist die Anmaßung und Vermessenheit der
"Auserwählten" und ihrer willigen dressierten Affen in Menschengestalt (wer sich
auch immer dahinter verbirgt), welche in ihrem Wahn sich ausnahmslos berufen fühlen, die
gesamte Welt nur zu ihrem eigenen Vorteil zu beherrschen, zu unterdrücken und auszubeuten.
Sie schreiben dazu selbst im bekannten Buch:
- Ein Herrscher, der sich von der Moral leiten läßt, handelt nicht politisch und
seine Macht steht auf schwachen Füßen. Wer herrschen will, muß zu List und
Heuchelei greifen. Hohe Eigenschaften eines Volkes wie Offenheit und Rechtschaffenheit sind in
der Politik nur Laster, denn sie stürzen die Könige leichter von ihrem Thron als selbst
der mächtigste Feind. Solche Eigenschaften mögen die Merkmale der nichtjüdischen
Reiche sein, wir aber dürfen sie uns auf keinen Fall zur Richtschnur nehmen. Unser Recht
liegt in der Gewalt. Das Wort Recht ist ein leerer, nicht bestimmbarer Begriff. Es besagt
lediglich: Gebt mir, was ich will, damit ich dadurch beweisen kann, daß ich der Stärkere bin.
Und auch dies steht geschrieben:
- Unsere Losung ist: Gewalt und Hinterlist. Nur die Gewalt allein siegt in der Politik,
insbesondere dann, wenn sie in den für einen Staatsmann unentbehrlichen Talenten verborgen
ist. Gewalt muß der Grundsatz sein, List und Heuchelei die Regel für die Regierungen,
welche nicht gewillt sind, ihre Krone an die Vertreter irgend einer neuen Macht zu verlieren.
Dieses Übel ist das einzige Mittel, zum Ziel, zum Guten, zu gelangen.
Daher dürfen wir uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen, sobald dies
für unser Ziel dienlich sein kann. In der Politik muß man fremdes Eigentum, ohne zu
zaudern, nehmen, wenn man durch dieses Mittel Unterwerfung und Macht erlangen kann.
Unser Staat, der den Weg friedlicher Eroberung geht, wird sich veranlaßt sehen, die
Schrecken des Krieges durch die weniger auffallenden, aber viel wirksameren Hinrichtungen zu
ersetzen, die zur Aufrechterhaltung des Terrors, als Mittel zur Erzielung blinden Gehorsams
notwendig sind. Gerechte, aber unbeugsame Strenge ist das wichtigste Machtmittel eines Staates.
Oder auch solche Worte:
- Wir waren die ersten, die einst dem Volke die Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
hinwarfen. Worte, die seither so oft von unwissenden Papageien nachgeplappert wurden, die, durch
diesen Lockruf von überall her angezogen, die Wohlfahrt der Welt, die wahre persönliche
Freiheit, die einst so wohl geschützt vor dem Druck des Pöbels war, nur zerstörten.
Menschen, die sich für gescheit hielten, erkannten nicht den verborgenen Sinn dieser Worte,
fühlten nicht den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht, den Widerspruch heraus. Sie sahen
nicht, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt, daß die Natur selbst die
Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Intelligenz in Abhängigkeit von ihren
Gesetzen geschaffen hat.
Wie war, wie war, ihr Landrats- und Finanzbeamten:
- Die Beamten, die wir unter Bedachtnahme auf ihre Eignung zu sklavischem Gehorsam
auswählen werden, sollen von der höheren Staatskunst nichts verstehen. Auf diese Weise
werden sie leicht zu bloßen Bauern in unserem Schachspiele und gänzlich abhängig
von unseren weisen und genialen Ratgebern sein, die von Jugend auf besonders dazu erzogen wurden,
die Regierung der ganzen Welt zuführen.
- Die Beamten der Nichtjuden unterschreiben, ohne zu lesen; sie dienen um ihres Vorteiles willen
oder aus persönlichem Ehrgeiz.
Und noch eins drauf:
- Unermüdliche Schätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen in Rednerturniere
verwandelt. Freche Journalisten und unverschämte Schmähschriftsteller fallen
ununterbrochen über die Regierungsbeamten her. Der Mißbrauch der Macht führt
schließlich zum Zusammenbruch der verfassungsmäßigen Einrichtungen und unter den
Schlägen der rasend gewordenen Masse geht alles in Trümmer.
Hier was für die linken Parteien, die liebe Antifa und die Gewerkschaften:
- Wir werden dem Arbeiter als die Befreier von seiner Unterdrückung erscheinen, indem
wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Armeen von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten
einzutreten. Diese Gruppen fördern wir stets, wobei wir den Schein erwecken, daß wir
ihnen aus dem Gefühle der Brüderlichkeit und der Humanität, dieser von unserem
sozialistischen Freimaurertum verkündeten Grundsätzen,helfen wollen.
Der Adel, der nach gesetzlichem Recht die Arbeitskraft der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein
Interesse daran, daß die Arbeiter gut genährt, gesund und kräftig waren. Unser
Interesse verlangt gerade im Gegenteil die Verschlechterung der Lage der Nichtjuden.
Das gehört auch noch dazu:
… Der Hunger verleiht dem Kapitale mehr Rechte über den Arbeiter, als jemals die gesetzliche
Macht der Könige dem Adel verleihen konnte.
Durch Not, Neid und Haß werden wir die Massen lenken und uns ihrer Hände bedienen, um alles
zu zermalmen, was sich unseren Plänen entgegenstellt. Sobald die Zeit der Krönung
unseres Weltherrschers gekommen sein wird, werden dieselben Hände alles hinwegfegen, was uns
noch entgegentritt.
Für die ach so "supergescheiten" Betriebswirtschaftler und Ökonomen:
… Um den Nichtjuden keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu lassen, müssen wir ihre
Gedanken auf Handel und Gewerbe ablenken. So werden alle Völker nur auf ihren eigenen
Vorteil bedacht sein und dabei den gemeinsamen Feind nicht bemerken.
Aber damit die Freiheit die nichtjüdische Gesellschaft vollständig zersetzen kann,
muß man die Spekulation zur Unterlage der Industrie machen; so werden die Schätze, die
die Industrie aus dem Boden zieht, nicht in den Händen der Industriellen bleiben, sondern
durch die Spekulationen in unsere Kassen fließen.
Für die "besonders Gescheiten" in der deutschen Bevölkerung:
… Ferner: Die Kunst, sowohl die Massen als auch die einzelnen Menschen mittels geschickt
angewandter Theorien und Phrasen, mit sozialen Maßnahmen und anderen sinnreichen Mitteln,
von denen die Nichtjuden nichts verstehen, zu regieren, bildet ebenfalls einen Teil unseres
Verwaltungsgenies und beruht auf der richtigen Zergliederung der Begriffe, auf genauer
Beobachtung und einem so feinem Auffassungsvermögen, daß wir auf diesem Gebiete keine
ebenbürtige Gegner haben; ebensowenig vermögen sich solche in der Anlage politischer
Pläne oder hinsichtlich unserer Einigkeit mit uns zu messen.
Nur die Jesuiten allein könnten uns in diesen Belangen gleichkommen, aber es gelang uns, sie
in den Augen der gedankenlosen Menge herabzusetzen, weil sie eine sichtbare Organisation bilden,
während wir mit unserer geheimen Organisation im Dunkeln blieben. Was bedeutet
übrigens für die Welt der Herrscher? Ist es für diese nicht gleichgültig,
ob er nun das Haupt der Katholiken oder der Herrscher vom Blute Zions ist? Aber für uns, das
auserwählte Volk, ist diese Frage nicht gleichgültig.
An die Arbeiterinnen und Arbeiter im deutschem Volke:
… Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne das dies den Arbeitern irgend einen Vorteil bringen
könnte, weil wir gleichzeitig eine Preissteigerung bei allen Waren des täglichen
Bedarfes erzeugen werden; als Ursache werden wir den Niedergang des Ackerbaues und der Viehzucht
vorschützen.
Das ist auch manifestierte Tatsache:
… Die Vermehrung der Rüstungen und der Polizei sind eine notwendige Ergänzung unseres
Planes. Wir müssen erreichen, daß es außer uns in allen anderen Staaten nur mehr
Proletariermassen, einige uns ergebene Millionäre und Polizei und Soldaten gibt.In ganz
Europa und ebenso auch in den anderen Erdteilen müssen wir Gärung, Zwietracht und
Haß erregen, daraus ergeben sich zwei Vorteile. Einerseits verschaffen wir uns bei allen
Ländern Achtung, da sie wohl wissen, daß wir nach Belieben Unordnung hervor zurufen,
Ordnung wieder herzustellen vermögen. Alle Länder werden sich so daran gewöhnen,
uns als ein notwendiges Übel anzusehen. Zweitens werden unsere Machenschaften alle
Fäden verwirren, die wir zwischen den Staatsregierungen mittels der Politik, mittels
wirtschaftlicher Verträge oder finanzieller Abmachungen gesponnen haben. Um unser Ziel zu
erreichen, üssen wir bei den Verhandlungen und Geschäften große Verschlagenheit
anwenden; in der sogenannten offiziellen Sprache jedoch werden wir den entgegen gesetzten Vorgang
beobachten und ehrbar und entgegenkommend erscheinen. Auf diese Art werden die Völker und
die Regierungen der Nichtjuden, die wir daran gewöhnt haben, die Dinge so anzusehen, wie wir
sie ihnen darstellen, uns noch als die Wohltäter und Retter der Menschen betrachten.
Für die Dummen und Dümmsten, die immer noch glauben, Wilhelm II. und besonders Adolf
Hitler oder allgemein die Deutschen haben die Weltkriege geschaffen:
…Bei jedem Widerstande gegen uns müssen wir imstande sein, den Krieg erklären zu lassen
und zwar durch den Nachbarn des Staates, der uns entgegenzutreten wagte; sollte sich aber die
Nachbarstaaten unterfangen, sich gegen uns zu vereinigen, dann müssen wir einen allgemeinen
Krieg entfesseln.
An alle vermeintlichen Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher, Anwälte,
Ordnungsämter (besonders das in meiner Nachbarstadt Burgstädt befindliche) und
Polizeieinheiten der BRD:
… Wir müssen uns alle Kampfmittel aneignen, deren sich unsere Gegner bedienen könnten.
Wir müssen zu juristischen Spitzfindigkeiten und Auslegungskünsten in allen Fällen
greifen, wo wir Entscheidungen treffen sollen, die allzu kühn oder ungerecht erscheinen
könnten, denn es ist wichtig, eine Entscheidung in solche Worte zu kleiden, daß sie als
Ausdruck erhabenster Grundsätze der Moral und des Rechtes erscheine.
Im Allgemeinen noch irgendwelche offenen Fragen an mich oder haben Sie es jetzt verstanden?
Bernd Schubert
Möge Gott uns einen Generallisimo vom Format eines Shukow bescheren.