NPD-Fraktionsvorsitzender Apfel fordert nach Anklageerhebung gegen Rebecca K. Rücktritt des
Beirats des "Bündnis für Demokratie und Toleranz"
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel hat sich heute erleichtert über die
Anklageerhebung gegen die 18jährige Mittweidaer Schülerin Rebecca K. gezeigt. K. war
noch vor einigen Monaten als "Heldin von Mittweida" gefeiert worden, da sie behauptet
hatte, im November vergangenen Jahres ein rußlanddeutsches Aussiedlermädchen vor den
Übergriffen von vier Skinheads in Schutz genommen und dabei selbst drangsaliert worden zu
sein. Außerdem gab sie an, daß die Angreifer ihr ein Hakenkreuz in die Hüüfte geritzt
hätten. Daraufhin wurde sie vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" am
1. Februar dieses Jahres mit dem "Ehrenpreis für Zivilcourage" ausgezeichnet, obwohl
ihre Darstellung der Ereignisse zum Zeitpunkt der Preisverleihung schon als unglaubwürdig
galt. Mittlerweile konnte durch ein rechtsmedizinisches Gutachten bestätigt werden,
daß Rebecca K. sich die Verletzungen selbst zugefügt hat.
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel äußerte heute zum Fall "Rebecca K.":
"Kaum ein Fall der letzten Jahre illustriert die bundesdeutsche Neurose besser als der von
Rebecca K. Ein Psychologe mag es vielleicht noch verständlich finden, daß ein junges
Mädchen mit schwacher Identität sich dadurch Aufmerksamkeit erzwingen will, daß
sie sich zum Naziopfer stilisiert. Nicht mehr verständlich ist es allerdings, wenn ein mit
Spitzenpolitikern und bekannten Hochschullehrern gespicktes Gremium die ihm von einer
Schülerin aufgetischten Schauergeschichten für preiswürdig hält. Unsere
Gesellschaft ist offenbar so süchtig nach der ständig durch die Medien geisternden
¸rechten Gewalt’ daß man sie dort, wo man sie nicht findet, einfach simuliert.
Der Fall ¸Rebecca K.’ ist hier nur einer von vielen in einer Reihe von anderen erfundenen ,rechten‛ Straftaten, er ist aber wegen der mit ihm verbundenen Preisverleihung besonders spektakulär.
Gerade vor diesem Hintergrund ist die Anklageerhebung gegen Rebecca K. zu begrüßen,
denn sie trägt nicht nur zu der Rehabilitierung der Stadt Mittweida und ihrer Bürger
bei, sondern hat auch eine hoffentlich abschreckende Wirkung auf mögliche
Nachahmungstäter, die womöglich schon in den Startlöchern saßen und weitere,
vermeintlich ¸rechte’ Straftaten simulieren wollten, um die mit dem angeblichen
Opferstatus verbundenen Gelder, Ehrungen und Preise abzukassieren.
Unsterblich blamiert und für alle Zeiten unglaubwürdig hat sich aber vor allem das
"Bündnis für Demokratie und Toleranz" als Dachverband von 1300
¸Anti-Rechts’-Initiativen gemacht. Die Anklageerhebung gegen K. ist ein Waterloo
für das Gutmenschen-Bündnis, das offensichtlich erfundene Straftaten auch als
Legitimation für die eigene Existenz benötigt. Noch im Jahr 1983 trat die Chefredaktion des
Nachrichtenmagazins ¸Stern’ zurück, nachdem sich die im ¸Stern’
veröffentlichten Hitler-Tagebücher als Fälschung herausgestellt hatten. Ich kann den in
dem Beirat des "Bündnis für Demokratie und Toleranz" vertretenen 22 Personen
nur den dringenden Rat geben, jetzt schleunigst zurückzutreten, um damit wenigstens noch in
minimaler Art und Weise das Gesicht zu wahren."
15.Mai.2008
Arne Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00 // (0170) 18 74 207
Mit sehr vielen lächelnden und sonnig strahlenden germannischen Grüßen
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