"Ein Kerl, den alle Menschen hassen, der muß was sein."
Johann Wolfgang von Goethe
Nun, der gute alte Goethe hatte wohl auch seine Erfahrungen gemacht.
Ob das für Personengruppen und ganze Völkerstämme ebenso zutrifft?
Leo Tolstoi sagt in "Anna Karenina" folgendes dazu:
"Wenn man jemand Unrecht tut, beginnt man mit der Zeit auch noch, ihn zu hassen." Das ist logisch.
Wenn man mit einem Menschen, dem man Unrecht zugefügt hat, den Mut aber nicht besitzt, das Unrecht wieder gut
zumachen, immer wieder konfrontiert wird, dann handelt man eben wie ein charakterschwacher Mensch und beginnt
auch noch, ihn zu hassen, aus schlechtem Gewissen heraus. Das trifft auch auf Gemeinschaften und ganze Völker
zu.
Für welche Personen und Gemeinschaften würde denn diese Aussage rund um die Erde sehr zutreffend sein?
Und im BI-Lexikon von 1989 findet man unter anderem diese Darstellung:
" ... Haß als soziale Erscheinung hemmt (imperialistischer Völker-Haß) oder fördert (Haß gegen
Ausbeutung, Unterdrückung, imperialistischer Krieg) die gesellschaftliche Entwicklung.
Kann es vielleicht auch sein, daß Haß durch die Doppelzügigkeit (Verschwörung oder Verrat) in Politik und
Wirtschaft gegen das eigene Volk und andere Volker genährt werden soll, um zu behaupten, ja die hassen uns doch?
Wer tut denn Unrecht und muß als Folge von, denn sowas kommt von sowas, hassen?
Auch die deutsche Politik und Wirtschaft besteht nur aus Doppelzügigkeit.
Streiks, Kurzarbeit, Entlassungen, Finanzkrise?
Nur in Rüstungsunternehmen, mit der Produktlieferung in Krisengebiete, scheint es keine Streiks, Kurzarbeit,
Entlassungen und Betriebsschließungen oft zu geben. In dem Zusammenhang sollte jeder sich einmal den
Film "international" anschauen.
An der Stelle noch etwas über die Doppelmoral oder Doppelzügigkeit der gerade an der Macht befindlichen
"Demokraten" weltweit, insbesondere auch hier in der BRD-GmbH, welche sich als absolute
Herrenmenschen gegenüber anderen Völkern, dem eigenen Volke und insbesondere wiederum Teile des Volkes
aufführen.