Es ist in letzter Zeit schon viel über den Polizei-Mannichl geschrieben worden. Jetzt werde ich mich deutlich dazu äußern.
Wie kommt es denn dazu, daß kein/e Täter/in zu finden ist und sich keine verwertbaren Spuren zeigen?
Herr Mannichl ist langgedienter Polizist. Vom Alter her nehmen wir uns beide nicht viel, deswegen kann ich seine Person
schon etwas besser einschätzen und ich gehe auch davon aus, das keine körperlichen Behinderungen ihn in seiner
Bewegungsfreiheit stören.
Jeder Polizist bekommt ständig auch Ausbildung und Training im Nahkampf gegen mögliche Angreifer. Ich setzte einmal voraus,
das Herr Mannichl diese Lehrfrage nach vielen Jahren Dienstzeit ausreichend gut beherrscht.
Einen guten Polizisten zeichnen insbesondere folgende Charaktereigenschaften aus:
Ehrlichkeit, Tapferkeit, eiserne Disziplin, Wachsamkeit, Entschlossenheit, Mut und Energie, Charakterfestigkeit, Härte und
Ausdauer; im Denken und Handeln nur seinem Volke verpflichtet, wie Opferbereitschaft, äußerste Anstrengung, militärische
Meisterschaft, unbändigen Kampf- und Siegeswillen, ein ganz klares und wahres Feindbild plus hohes Bewußtsein darüber, das
Wissen warum und das Wissen wie zu besitzen und so weiter und sofort.
"Wer dem Imperialismus mit der Waffe dient und in seinem Auftrag handelt, ist unser Feind."
Hätte Herr Mannichl Wachsamkeit besessen, wäre der Angreifer schon zuvor von ihm lokalisiert worden und an der
Selbstverteidigung Mannichl's klar gescheitert. Mannichl hätte ihn zu Boden geworfen und ihn dingfest gemacht, worauf man
hätte glasklar den Angreifer identifizieren können, OHNE Nationale zu belästigen und gleich Wohnungen zu verwüsten. Die
Frage lautet: Wem will er denn schützen, wenn er sich nicht einmal selbst schützen kann?
Diese Feststellung verstärkt ungemein die Tatsache, das Herr Mannichl den/die Täter/in zweifelsfrei kennt, denn Mannichl hat
sich nicht polizeilich korrekt verteidigt, als vermeintlicher "Profi".
Hätte Herr Mannichl Ehrlichkeit besessen, der Begriff kommt von Ehre, wäre eine Anschuldigung meiner Kameraden und
die gleichzeitige Medienhetze nicht erfolgt.
"Solange der Imperialismus noch existiert, so lange sind die Ursachen aller Kriege nicht beseitigt."
Dem Grunde nach besitzt Herr Mannichl die oben aufgeführten Eigenschaften überhaupt nicht. Mit was hat er sich denn da
hochgedient? Wem dient er denn wirklich?
Auf meiner Weltnetzseite im Inhalt unter dem Begriff Faschismus Teil 3 habe ich
schon lange vorab es formuliert, das die heutige brd-Polizei die fachliche und charakterliche Eignung nicht oder nicht im
vollem Umfang besitzt. Es gibt sicherlich Polizisten, welche im "Rahmen ihrer Möglichkeiten" ihr bestes tun und
auch ehrlich sind. Die sollten sich meine Kritik auch nicht annehmen.
Doch die Skandalwelle rollt derzeit von Frankfurt am Main über Berlin so dingehin. Was wird denn dieses Jahr noch so alles
von denen zu erwarten sein?
Mannichl hat seine Karre im Einflußbereich der Raunächte losgetreten. Das dies 100% gegen ihn schiefgeht, kann er aus
mangelnden Verstand nicht bewältigen. Ist auch gut so. Wer wird ihm sein Handeln denn so eingeflüstert haben?
Exkurs NPD-Verbot
Was will man denn dann mit den ca. 2000 freiwerdenden Spitzel und Beamten vom "Staatsschutz" und anderen Diensten
machen, die für die Überwachung der Nationalen und Bearbeitung der weitergegebenen Daten jetzt noch zuständig sind, wenn die
NPD verboten werden sollte?
Ist es wohl geplant, das diese denn alle arbeitslos werden, oder sind die in Stückzahlen erfaßten Personen einfach
abgeschrieben und für die Verheizung in Krisengebieten bestimmt, da sie für den Imperialismus durch Manipulation nicht mehr
dienstbar gebraucht und woanders eingesetzt werden könnten? Wer weiß, wer weiß.
Hat denn darüber schon einmal überhaupt jemand richtig nachgedacht?
"Mir scheint, ich habe Glück in diesem Leben,
Da ich meiner Zeit gewaltigem Streite
Die Waffe führe auf der richtigen Seite."
Johannes R. Becher
"Die Front ist der Prüfstein, an dem
außer vielen anderen Gefühlen des Menschen
auch seine Treue und Freundschaft erprobt wird."
M. J. Kalinin
"Jedem das Seine."
Hohenzollerworte Friedrich I.
"Aufrichtig und standhaft."
Hohenzollerworte Friedrich Wilhelm II.
Realienbuch Nr.34