Die Praxis der freiheitlich-demokratische Grundordnung, welche nicht widerlegbar ist

In der Zeitung "The Sunday Correspondent" London, am 16. September 1989 stand dies:
"Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten."
Gerade lese ich im Verfassungsschutzbericht 2004 von Sachsen
(Na oup´s welche Verfassung? A.d.R. ab), welcher von Dr. Thomas de Maizière, Sächsischer Staatsminister des Inneren unterzeichnet ist.

Man schreibt unter anderem im Vorwort:

Es muß eine offensive thematische Auseinandersetzung mit rechtsextremistischen Positionen erfolgen. Genauso wie Rechtsextremisten Sachsen als Modellland auserkoren haben, sollte Sachsen Vorreiter bei der geistig-politischen Auseinandersetzung mit den Rechtsextremismus sei.

Etwas weiter unten steht:

… sich aktiv und friedlich für Demokratie und gegen Extremismus einsetzen.

Und:

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LfV Sachsen leisten einen wichtigen Beitrag für den Erhalt unserer freiheitlichen Demokratie und zur inneren Sicherheit.

Früher nannte man das "Die sozialistischen Errungenschaften", welche zu verteidigen sind. Nach 40 Jahren Anstrengung ist davon nichts mehr übrig geblieben. Wenn das wirklich damals so gut war, hätte es doch funktionieren müssen. Oder waren es die ehernen Naturgesetze die mißachtet wurden, bis es zusammenkrachte? Alles, was von diesen Naturgesetzen nicht gestützt wird, zerfällt. Der Mensch ist nicht die Schöpfung, sondern nur ein Teil davon. Die selbige Entwicklung haben wir jetzt und seit langem auch wieder.

Zurück zum obigen Thema. Man will sich also mit uns geistig-politisch auseinandersetzen. Nichts wäre mir lieber als das. Doch sachlich-fachliche Argumente mit wissenschaftlichen Begründungen sind ein Grauen für die selbsternannten Demokraten. Sie benutzen 12 Jahre Deutscher Geschichte, um uns mundtot zu machen, damit man auf sachliche Argumente gar nicht erst einzugehen braucht. Das nennen sie dann freiheitliche Demokratie, die es halt zu verteidigen gilt.

Wie sagte schon der Schweizer Philosoph Jean-Jacques Rousseou:
"Wer keine sachlichen Argumente hat, der muß eben unsachliche nehmen".

Naja, das ist eben eine von vielen Eigenschaften vom heutigen Bodenpersonal des Alttestamentarischen Gottes und seinen vielen Mitstreitern im "Rechtsstaat" BRD um die liebe Demokratie nach ihrer Auslegung. Wir kennen doch die Schlawiner und ihre Hintergründe genau. Wir wissen, aus welchem Schoß das Übel kriecht.
Britisch-jüdische Journalistin hätte mit größtem Vergnügen Dresden bombardiert
In der Russkaja Germanija, einer russischsprachigen Wochenzeitung für Deutschland, stand in Nr. 161/29/1999:
"Die bekannte britische Journalistin Julia Barschill antwortete auf die Frage des ´New Statesman´, Bei welchem Ereignis des ausgehenden Jahrhunderts hätten Sie persönlich gern teilgenommen?
Antwort:
Im Zweiten Weltkrieg, mit größtem Vergnügen hätte ich Dresden 24 Stunden lang bombardiert."
Die freiheitlich-demokratische Grundordnung äußert sich heute praktischer Weise in über 5 Millionen Arbeitslose (Tendenz steigernd), Schulschließungen (Reduzierung des Wissens, denn nur aus Wissen kann man unangenehme Fragen stellen, also Dinge hinterfragen), Rentenklau durch einen Generationsvertrag der nicht funktioniert, Schließ ung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Lehrstellenmangel, bornierte Behörden, Inflationsraten, Spekulationen an der Börse, dem weichen Euro, der vielen Umweltschäden, durch Verblödung und Verspottung in Presse, Rundfunk und Fernsehen (hier besonders Gewaltverherrlichung in Filmen und Trickfilmen sowie Pornographie), keine Identität mit der wirklichen deutschen Geschichte, Zersetzung von familären Strukturen, Mobbing am Arbeitsplatz, dem Anschein des Rechts geführte Zwangsversteigerungen aller Art, Hetze und Gewalt gegen Nationale, Steuergelderverschwendung aller Art, Ablehnung von sinnvollen Anträgen der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Multikulti nach "geistigem" Vorbild des Herrn Coudenhove-Kalergie(PDF 504 Kb) und vieles mehr. Die betroffenen Menschen wissen das ja selber.

Genau diese "Errungenschaften" gilt es zu verteidigen. Gratulation für diese tolle Leistung vom Verfassungsschm… pardon Verfassungsschutz!

Nein, sehr geehrte Damen und Herren, nicht wir sind extrem, wenn wir diese Dinge ansprechen, sondern sie selbst, wenn sie diese Dinge der geistigen Fäulnis und Verwesung noch schützen. Es ist die Art der Erziehung der meisten Menschen zur Unmündigkeit; es ist die Vorherrschaft kleiner Imperialen Machtgruppen über das Glaubens- und Informationswesen und der von diesen Gruppen ausgeübte Seelenmißbrauch; es ist die Art der Elitebildung, durch die vorwiegend nicht die Besten, sondern die Anpassungsfähigsten, Gierigsten und Verkommensten ausgewählt werden; es sind die von Geldzins- und Bodenzins, Börsen- und Währungsspekulation beherrschten Wirtschafts- und die daraus entstehenden Machtverhältnisse. Das alles zusammen ist wahrer Extremismus!!!

Und die jetzige Demokratie ist ausgerechnet von den "Jenen" übernommen worden, welche über 10 Millionen Schwarzafrikaner auf dem Gewissen haben, über 15 Millionen Indianer getötet und darüber noch "schöne Parodien verfilmt" haben und weit über 200 Kriege und Spannungen auf der Welt mit Millionen von Toten hervorgebracht haben. Genau diese "Demokraten" wollen uns etwas von Frieden und Demokratie beibringen. Das ist geistig die Quadratur des Kreises!

Aus diesen faktischen Tatsachen heraus ist der Verfassungsschutzbericht eine Volksverhetzung gegen das Deutsche Volk, welche wir uns merken werden.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

haben Sie den Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Haben Sie den Mut, die Sprache als Waffe, das Wissen als Waffe; die Gefühle als Waffe zu benutzen. Haben Sie den Mut, den Freiheits-, Rechts-, Wahrheits- und Schönheitswillen in den Menschen zu mobilisieren. Dies alles wird ungeahnte positive Kräfte entfalten.

Bernd Schubert

http://www.bernd-schubert.de/politik/demokratie.html
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