Pressemitteilung

Feiger Überfall auf JN-Veranstaltung in Klosterbuch

"Gandhi sah jedenfalls kaum einen Unterschied zwischen dem Faschismus und der westlichen Demokratie, die er verdünnten Nazismus und Faschismus nannte; im besten Fall ist sie nur eine Verschleierung, welche die nazistischen und faschistischen Tendenzen des Imperialismus verbirgt."

Mahatma Gandhi, NVPW I, 269 (Non-Violence in Peace and War, Vol I&II)
Am gestrigen Sonnabend, den 29.10.05 fand in Klosterbuch bei Döbeln die JN- Stützpunktgründung des Stützpunktes Döbeln-Meißen statt.

In einem wunderschönen Dörfchen landschaftlich idyllisch gelegen fanden sich 25 Kameradinnen und Kameraden von JN, NPD und freien Kräften ein.
Die Veranstaltung begann um 15.30 Uhr mit Vorträgen des JN Landesvorsitzenden Jens Steinbach und Referenten Peter Naumann, um 15.45 Uhr fand die feierliche Fahnenübergabe an den neuen Stützpunktleiter statt. Danach trug uns ein Liedermacher seine Werke vor, als um ca. 17 Uhr das Lokal von ca. 60 Linksautonomen angegriffen wurde. Der linke Pöbel bewarf das Lokal und die Teilnehmer mit Steinen und versuchte ins Lokal einzudringen, dabei wurde auch der Wirt tätlich angegriffen. Es entstand erheblicher Sachschaden am Lokal, Fenster und Türen wurden beschädigt und auch einige Fahrzeuge von Veranstaltungsteilnehmern.

Gegen 17.15 Uhr traf die Polizei vor Ort ein, konnte oder (wollte) aber keinem Täter mehr habhaft werden.

Einigen Kameraden gelang es noch einige Autokennzeichen der Täter zu notieren. Um eine Eskalation der Gewalt zu vermeiden rufen wir alle Aktivisten auf, nichts gegen linke Jugendliche in der Gegend zu unternehmen, den unserer Meinung nach sind nicht diese irgeleiteden Jugendlichen schuld sondern diejenigen von Gewerkschaft, PDS, Antifa und Kirche die ständig diese Jugendlichen gegen anständige Deutsche aufhetzen und uns ständig als Verbrecher bezeichnen und darstellen. Es muss endlich Diesen geistigen Brandstiftern das Handwerk gelegt werden, die Jugendliche dazu benutzen um Ihr verirrtes Weltbild durchzusetzen. Eine sachliche Auseinandersetzung sind uns Diese Leute bis heute schuldig geblieben, die einzige Sprache die sie sprechen ist die Gewalt, aber Gewalt lehnen wir als politische Auseinandersetzung strikt ab, denn sie zeugt nur von geistiger Armut.

Jens Steinbach erklärte zu diesem Vorfall: "Es ist ein Armutszeugnis des politischen Gegners, mit diesen mitteln eine anständige und fortschrittliche Politik verhindern zu wollen. Sicher war die Motivation des Gegners unsere Aktivitäten im Gebiet Döbeln zu unterbinden, nur können wir Ihnen sagen, wir werden die Aktivitäten nicht verringern sondern verstärken, denn diese Aktion zeigt wie Groß die Angst vor anständiger und gerechter Politik und Jugendarbeit ist."

Klosterbuch bei Döbeln, 30.10.2005

Verantwortlich:
Bernd Schubert
Kreisverband Mittweida
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