Krankheitsbekämpfung: Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe Eingereicht durch: Hans-Peter Thietz am Mittwoch, 8. März 2006
Mit der Petition wendet sich der Petent gegen eine eventuell geplante Zwangsimpfung gegen die
Vogelgrippe.
Begründung:
Gemäß der Fachwelt ist die "Vogelgrippe" eine reine Tierkrankheit und nur
bei unmittelbarem Tierkontakt auf den Menschen übertragbar. So das Max-Planck-Institut
für Ornithologie, Dr. Wolfgang Fiedler, vom 23. Februar 2006:"Leider kommt es im
Zusammenhang mit der Angst vor der Vogelgrippe derzeit immer wieder zu vollkommen
überzogenen und unvernünftigen Reaktionen gegenüber der heimischen Vogelwelt.
Bedingt durch die große Verunsicherung in der Bevölkerung wird leider oft übersehen,
daß wir es bei der Vogelgrippe mit einer Krankheit zu tun haben, die Vögel
befällt und daher in erster Linie von Vögeln selbst und
– aus wirtschaftlichen Gründen – von den Menschen gefürchtet werden muß, die ihr
Geld mit der Geflügelhaltung verdienen. Für die übrige Bevölkerung
besteht keine realistische Gefahr. Das derzeit in Diskussion stehende Vogelgrippevirus
H5N1 grassiert seit 1997 im Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen und hat dennoch in
dieser Zeit weltweit weniger als 200 Menschenleben gekostet. In derselben Zeit starben alleine in
Deutschland 63.000 Personen im Straßenverkehr und rund 100.000 Personen an den
Grippeformen, die speziell den Menschen und nicht die Vögel befallen……." Weiterhin
ist völlig unklar, ob das H5N1-Virus überhaupt die Möglichkeit hat, sich zum
Pandemie-Erreger weiterzuentwickeln. Die bisher umlaufenden Gerüchte, einer geplanten
Zwangsimpfung wurden durch die Gesundheitsministerin am 23.2.06 erhärtet, als sie
verkündete, 2 x 80 Mio Dosen Impfstoff seien bestellt worden. Also ist eine
Zwangsimpfung geplant. Ich selbst war nach einer "vorbeugenden" Grippeimpfung
hiervon gesundheitlich stark beeinträchtigt, weshalb ich eine solche Impfung danach
unterließ und stets unbeschadet jede vermeintliche Epidemie gesund überstand. Andere
Mitbürger berichten ebenfalls von langwierigen Grippesymptome nach einer solchen Impfung.
Also ist dieser Virus bereits fast 10 Jahre wirksam, jedoch mit minimalsten Folgen für die
Menschen. Im jetzigen Falle ist ein solcher Grippeerreger gar nicht vorhanden, dennoch werden
160 Millionen Impfpackungen gegen eine nicht existente Krankheit geordert, für die gar kein
Impfstoff hergestellt werden kann, da es ein solches Virus gar nicht gibt. Was wurde denn
bestellt und was soll unserem Volk statt dessen dann gespritzt werden? Der einzige Profiteur
wäre nur die Pharma-Industrie mit einem zusätzlichen Maximalprofit! Denn selbst
wenn der höchst unwahrscheinliche Fall einer solchen Mutation dieses Hühnergrippe-
Erregers erfolgen sollte, würde es Monate dauern, von diesem mutierten Virus ausgehend
gezielt einen Impfstoff zu entwickeln. In Anbetracht von weltweit nur 200 Toten innerhalb von
9 Jahren ist eine solche Entscheidung absolut unbegründet, so unvertretbar und höchst
befremdlich. Hierzu sei auch auf das angeblich so hilfreiche Mittel Tamiflu verwiesen
(lt. Volksmund auch "Ram"iflu, gemäß Eigner D. Rumsfeld) zu dem lt.
dpa v. 19.11.05 bereits 12 Todesfälle kurz nach Einnahme des Medikaments bei Kindern und
Jugendlichen aufgetreten sind, wie auch andere, nicht tödliche Probleme wie Halluzinationen,
Krämpfe und Hirnentzündungen. Es wird deshalb eine eindeutige Erklärung der
Bundesregierung/ein parlamentarischer Beschluss beantragt, dass eine Zwangsimpfung ausgeschlossen
ist, und gefordert, diese Bestellung von 180 Millionen Impfeinheiten zu annullieren, da das zum
anderen eine unverantwortliche Vergeudung von Steuergeldern in zweistelliger Millionenhöhe
bedeuten würde. Eine Zwangsimpfung würde deshalb zudem gegen Art. 2 (2) GG
verstoßen und gesetzwidrig sein.